Dateien und Verzeichnisse im Netz freigeben

Es gibt zwei Möglichkeiten, Dateien oder Verzeichnisse für andere Nutzer im Heimnetz freizugeben. Per DynDNS oder Selfhost auch im Internet.

Entweder man verwendet den in Python standardmäßig implementierten Web-Server, in dem man einfach in das Verzeichnis, das man freigeben möchte wechselt und im Terminal folgenden Befehl eingibt und danach auf Port 8000 per Webbrowser darauf zugreift:

python -m SimpleHTTPServer

Oder man installiert woof aus den Repositories und nutzt dieses. Wie das geht, steht hier.
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Videoüberwachung mit mencoder unter Ubuntu

Videoüberwachung unter Linux (Quelle)

Für Videoaufklärungszwecke habe ich mir die Microsoft LifeCam Cinema gekauft, die angeblich 1280 x 720 Bildpunkte liefert und als HD-fähig bezeichnet wird. Auf der Packung steht nicht, dass dieser Wert nur per Softwareinterpolation erreicht wird. Physikalisch liefert die Kamera nur 704 x 528 Bildpunkte, so dass die Auflösung nur 0,37 statt 0,92 Megapixel beträgt. Andere Kamerahersteller geben ebenfalls meist nur die interpolierte und nicht die physikalische Auflösung an. Zurückgebracht habe ich die Kamera nicht, da sie für meine Zwecke reicht.

Zur Videoüberwachung unter Linux genügt nach der Inbetriebnahme der Kamera die Installation des mplayer-Paketes (mit mencoder) und folgendes Shell-Skript:
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Wasserzeichen mit ImageMgick erzeugen

Wie es geht, steht dort.

Ubuntu Server 12.10 und ISPConfig 3.0.5.1

Eine harmonische Beziehung. Leider konnte der Mailtransport mangels eigenem MX-Record nicht getestet werden. Alles andere gleitet sehr schön. Aufgeräumtes Layout, klare Struktur, kein Schnick-Schnack.
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Samsung Kies installieren

Samsung Kies- und warum Kies oft Probleme bereitet

XBMC 12, MythTV und Kaffeine

XBMC 12 in Verbindung mit MythTV und einem USB-DVB-T Stick unter Lubuntu 12.10 gestestet. Das klappte recht gut. Wenn man das mit einem Raspberry PI machen kann, ist das eine feine Sache.

Wenn man MythTV installiert hat, darf man sich nicht wundern, wenn ein anderes Programm wie z.B. Kaffeine den DVB-T Stick nicht erkennt.

Ein vorheriges sudo service mythtv-backend stop löst das Problem.

XBMC 12 ist verfügbar

Unter dem PPA ppa:team-xbmc/ppa lässt sich XMBC 12 mit diversen Plug-Ins leicht unter Ubuntu installieren.

Standardeinstellungen des Lubuntu-Panels wiederherstellen

Dazu im Terminal diese Zeile eingeben.

cp /usr/share/lxpanel/profile/Lubuntu/panels/panel ~/.config/lxpanel/Lubuntu/panels

Java unter (L)ubuntulinux 12.10 im Webbrowser

Ziemlich simple Angelegenheit. Man sollte das openjdk-7-jre Paket installiert haben und muss dann nur noch das Paket icedtea-7-plugin installieren.

Hiren’s Boot CD 15.2

Um Probleme mit Windows zu beheben, ist eine Boot CD oft die letzte Rettung. Hiren’s Boot CD ist dabei eine besonders gut gelungene Reparatur-CD.

Herunterladen, Mini XP booten, WLAN aktivieren und begeistert sein. Das ISO-Image der CD gibt es als ZIP-Datei auf dieser Seite (enthält Releaseinformationen) oder direkt hier von diesem Server (595 MB ISO-Imagedatei).

Eine detaillierte Aufstellung der auf der CD vorhandenen Software gibt es hier.